| Wir unterstützen |
Warum ist es uns wichtig? |
Wie erreichen wir es? |
Soziales Verhalten und Emotionalität |
- Das Kind muss die vielfältigen Erlebnisse und bedrängende Konflikte verarbeiten können und dürfen. Es darf seine Gefühle zulassen und lernt, sie auszudrücken.
- Das Kind soll sich als unverwechselbare Persönlichkeit wichtig fühlen. Aus der Wertschätzung für die eigene Person erst wachsen Wir-Gefühl und Mitgefühl.
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- Freie und angeleitete Spiele
- Rollenspiele und Brettspiele
- Spielregeln einüben
- Gewinnen und Verlieren lernen
- regelmäßige Kinderkonferenzen
- Füreinander da sein durch offene Gruppen und Altermischung
- Kleineren helfen und von Großen lernen
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Umgang mit Konflikten |
- In der Gesellschaft steigt die Gewaltbereitschaft. Die Kinder sind dem massiven Einfluss der Medien ausgesetzt. Dort gezeigte Konflikte werden aber selten gewaltfrei und alltagsnah gelöst.
- Kinder erproben und üben im geschützten Raum der Tagesstätte tragfähige Lösungsmöglichkeiten.
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- Konflikte erkennen und wichtig nehmen
- für den Konflikt und die Streitenden Raum und Zeit einräumen
- im Gespräch gemeinsame Lösungen suchen
- Einüben von Kompromiss, Entschuldigung, Versöhnung
- Konfliktbewusstsein aufbauen
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Religiöse Erziehung und Gemütsbildung |
- In einer Zeit, in der Orientierung und Grundvertrauen selten und kostbar geworden sind, macht das evangelische Kinderland ein hilfreiches Sinnangebot.
- Ein gesundes Selbstbewusstsein, Lebensfreude und Gemeinschaftsfähigkeit gründen in der liebevollen Zuwendung Gottes zu uns Menschen.
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- Erzählen und erarbeiten von Märchen, Umwelt- und biblischen Geschichten
- Singen von christlichen Kinderliedern
- Gebete, z.B. zum Essen, zum Geburtstag, zum Abschied
- Geburtstage liebevoll gestalten
- Vorbereiten und feiern der christlichen Feste
- Gottesdienste erleben und mitgestalten
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Selbständigkeit und lebenspraktische Fertigkeiten |
- Das Heranwachsen vollzieht sich in vielen kleinen Schritten. Das Kind wird nur dann lebenstüchtig, wenn es auch alltägliche Fertigkeiten entwickeln kann.
- Größtmögliche Selbständigkeit bedeutet im Leben Unabhängigkeit und Freiheit. Dazu benötigt das Kind praktische Erfahrungen und Übungsfelder.
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- Gemeinsam Einkaufen, Kochen, Backen, Essen
- Selbständigkeit fördern, z.B. beim An- und Ausziehen, Aufräumen
- Verantwortung übernehmen, z.B. Küchendienst, Eigentumsfächer
- pfleglichen Umgang mit Dingen erlernen
- Entscheidungen fällen und Konsequenzen tragen
- Umgangsformen einüben
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Musikalisch - künstlerische Kreativität |
- Unsere Gesellschaft erzieht mehr zum Konsumieren als zum Praktizieren. Erlebnisse aus erster Hand fördern aber Kreativität und Phantasie in wesentlich stärkerem Maß.
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- Wir fördern musikalische, gestalterische und künstlerische Kompetenz dadurch, dass wir die kreative Energie der Kinder zulassen.
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- Singen und Musizieren mit Orff-Instrumenten
- Malen mit und ohne vorgegebenes Thema
- Basteln und Gestalten mit einfachen Mitteln
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Wahrnehmung und Konzentration |
- Konzentration auf eine Sache fördert das intensive Wahrnehmen. Die Vielfalt von Angeboten verwirrt und verhindert, dass das Kind sich ganz auf eine Situation einlassen kann.
- Wir stellen im Kinderland Raum und Zeit zur Verfügung, um die Sinne zu schärfen und u.a. Formen, Farben und Mengen erfahrbar zu machen.
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- Konzentrationsspiele, Erzählen und Zuhören, Bilderbücher betrachten
- Zählen und Zahlenbegriffe kennenlernen und benützen, Formen und Farben erkennen und benennen, Gedächtnistraining durch Lieder und Verse
- Abläufe erkennen und nachvollziehen, sich in der Gruppe angesprochen fühlen
- Ruhe im Sinnesraum finden
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Sprache Begriffsbildung |
- Sprache bedeutet Verstehen im doppelten Wortsinn. Mit einer differenzierten Sprache sind wir imstande, Gedanken zu formulieren, soziale Kontakte aufzubauen, Gefühle und Wünsche zu äussern sowie Erlebnisse festzuhalten.
- Defizite in der Sprachentwicklung werden mit gezielter Förderung behoben.
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- Liedtexte und Fingerspiele lernen, Geschichten nacherzählen
- Erlebtes in Worte fassen, Gruppengespräch
- Vorlesen und Bilderbücher ansehen
- Rollenspiele
- Kleineren etwas erklären
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Feinmotorik Grobmotorik |
- Im Spiel entdecken die Kinder ihr Können. Die von Erwachsenen erdachte Spielwelt lässt meist wenig Raum zur eigenen Spontanität.
- Wenn das Auge nicht schaut, kann die Hand nicht fassen. Mit gezielter Beschäftigung helfen wir den Kindern, Koordinationsfähigkeit zu erwerben und mögliche Störungen abzubauen.
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- Turnen und Rhythmik im Rahmen unserer räumlichen Möglichkeiten
- Schneiden, Falten, Kneten, Malen, Kettenfädeln
- Rechts- und Linkshändigkeit achten
- Klettern, Toben, Krabbeln, Ball- und Fangspiele
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Umweltbewusstsein |
- Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist für die Generation der Kinder überlebenswichtig. Doch die Ehrfurcht vor der Natur ist nicht selbstverständlich.
- Wir wecken Interesse an den Schätzen unserer Umwelt, schärfen das Bewusstsein für die Kostbarkeit von Natur und Material und leiten zu aktivem Umweltschutz an.
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- Mülltrennung erklären und einüben
- Naturbeobachtung und Naturerfahrungen
- Gartenpflege und gesunde Ernährung
- Basteln mit Naturmaterialien
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Das pädagogische Konzept des Kinderland Jonathan bedeutet:
Altersmischung von Kindern zwischen 1 bis 14 Jahren!
Das heisst:
- offene Gruppen- und Projektarbeit
- gemeinsames Feiern von Festen und Geburtstagen
- Veranstaltungen, zu denen Eltern aus Krippe, Kindergarten und Hort eingeladen sind
- Vorschulerziehung ab dem ersten Lebensjahr
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